Planungen für 6. Nachwuchstagung laufen: Vorschläge bis 31. Juli

Auch wenn das letzte Jahr für einen aktiven wissenschaftlichen Austausch für die meisten von uns bislang nicht gekannte Herausforderungen mit sich brachte, so blickt die Forschungsstelle doch mit Zuversicht auf eine hoffentlich zeitnahe Rückkehr zur Normalität wissenschaftlischen Arbeitens und akademischen Dialogs. Daher ruft die Forschungsstelle Weimarer Republik an der FSU Jena und der Weimarer Republik e.V. zur Einsendung von Themenvorschlägen für ihre 6. Nachwuchstagung auf. Nach bisherigem Stand sollte es möglich sein, dass die Tagung vom 23. bis 25. September ohne zu gewichtige Einschränkungen erneut in Jena stattfinden kann. Im Falle gegenteiliger Entwicklungen wird die Veranstaltung aber zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden – die Durchführung ist also in jedem Fall gesichert.

Der Schwerpunkt der diesjährigen Tagung liegt "Auf der Suche nach Sicherheit", wobei "Sicherheit" hierbei weit zu verstehen ist und sowohl soziale Sicherheit, Rechtssicherheit, Sicherheit der Religion oder Weltanschauung, Versorgungssicherheit, Sicherheit von Karrierewegen und Sicherheit der Orientierung neben Formen physischer Sicherheit umfassen kann und soll. Die Tagung richtet sich wie immer insbesondere an Forschende am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere, macht dies aber nicht zum Ausschlusskriterium für die Teilnahme. Der Aufruf ist ausdrücklich interdisziplinär und richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aller Fachgebiete, die sich mit der Erforschung des Themas Sicherheit im Kontext der Weimarer Republik beschäftigen. Im Gegensatz zu den bisherigen Nachwuchstagungen wird die kommende Veranstaltung nicht im gewohnten Rahmen einer Vortrags-Tagung abgehalten werden, sondern im Sinne eines kooperativ angelegten Workshops gemeinsam nach Sicherheitsbegriffen, Forschungsfragen und Perspektiven suchen.

Den ausführlichen Call for Papers finden Sie hier. Themenvorschläge und ein kurzer Lebenslauf sind bis zum 31. Juli 2021 zu richten an: .