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Weimarer Schriften zur Republik

Die Forschungsstelle Weimarer Republik begründet mit den "Weimarer Schriften zur Republik" eine eigenständige wissenschaftliche Publikationsreihe im Franz Steiner Verlag Stuttgart. Sie richtet sich an Geschichts-, Politik- und Rechtswissen­schaftler und an Vertreterinnen und Vertreter angrenzender Disziplinen, die einen Beitrag zur Erforschung der Weimarer Republik, aber auch ihrer Voraussetzungen und Vorgänger sowie ihrer Folgen und Nachwirkungen, ihrer europäischen und ihrer internationalen Einbettung leisten. Im Zentrum stehen dabei die Chancen und Gefährdungen, die Republik und Demokratie im 20. und 21. Jahrhundert ausgesetzt waren und sind.

Neben den Publikationen der Forschungsstelle Weimarer Republik und ihrer Initiativen ist die Reihe offen für Sammelbände Dritter sowie die Publikation entsprechender Qualifikationsschriften. Ein wissenschaftlicher Beirat und ein Reviewprozess werden die Qualität der Reihe sicherstellen.

Interessenten für die Einreichung von Manuskripten melden sich bitte unter

US - Konsens und Konflikt

Band 9 (2019)

Sebastian Elsbach / Ronny Noak / Andreas Braune (Hrsg.): Konsens und Konflikt. Demokratische Transformation in der Weimarer und Bonner Republik

Mit dem Schlagwort der "Weimarer Verhältnisse" verbindet man auch heute noch eine Zeit des Chaos und der Gewalt, die scheinbar zwangsläufig in den Nationalsozialismus mündete. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes zeigen, wie sehr Deutschlands erste Demokratie eine Phase des institutionellen Umbruchs war: Ihre Konflikte waren Ausdruck tiefgreifender Transformationsprozesse, die alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens erfassten – nicht nur in Parteien und Parlamenten, sondern auch in Universitäten, Schulen, Kirchen und sogar auf der Straße wurde miteinander gerungen. Nach dem Zusammenbruch alter Gewissheiten musste ein neuer demokratischer Konsens gefunden werden, was nur selten gelang. Dennoch wurden in dieser Zeit durchaus Fortschritte erzielt, die die Grundlage für ähnliche Transformationsprozesse in der frühen Bonner Republik bildeten. Auch Deutschlands zweite Demokratie war in ihren Anfängen keine konfliktfreie Zeit, konnte aber auf den Erfahrungen aus der Weimarer Republik aufbauen.

Mit Beiträgen von Florian J. Schreiner, Felix Selgert, Anne Otto, Ronny Noak, Oliver Gaida, Michaela Bräuninger, Timo Leimbach, Birgit Bublies-Godau, Jörn Retterath, Angela Schuberth, Sebastian Elsbach, Sebastian Gräb, Simon Sax, Alex Burkhardt, Andreas Behnke, Helene Eggersdorfer, Ludwig Decke, Frank Schale, Sarah Langwald, Thomas Schubert

XXIII, 334 S., 9 s/w Abb., 4 s/w Tab., kartoniert, ISBN 978-3-515-12448-5, 53,00 €

Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

US_Rudolf_Olden

Band 8 (2019)

Sebastian Schäfer: Rudolf Olden - Journalist und Pazifist. Vom Unpolitischen zum Pan-Europäer. Moralische Erneuerung im Zeichen moderner Kulturkritik

Rudolf Olden war einer der führenden liberalen Redakteure der Zwischenkriegszeit. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges 1926 aus Wien nach Deutschland zurückgekehrt, engagierte sich der Journalist des Berliner Tageblatts auch als Jurist und Schriftsteller gegen den neuen Nationalismus und für Demokratie und Menschenrechte. Als Rechtsanwalt vertrat Olden an prominenter Stelle den Pazifisten Carl von Ossietzky während des Weltbühne-Prozesses – dennoch dürfte er einem breiteren Publikum bis heute gänzlich unbekannt geblieben sein.

Sebastian Schäfer würdigt mit dieser Biographie Rudolf Olden als einen politischen Intellektuellen und verknüpft dabei die historische Friedensforschung mit der Intellektuellengeschichte. Schäfer zeichnet Oldens Rolle als Pazifist in der heterogenen Friedensbewegung der 1920er Jahre nach. Anhand innen- und außenpolitischer Diskurse der Weimarer Republik arbeitet er dessen Vorstellungen einer friedlichen Gesellschaft heraus, erfragt intellektuelle Prägungen und prüft die Repräsentativität seiner Positionen – und zeigt so den engen Zusammenhang von Oldens pazifistischer Grundidee mit dem europäischen Einigungsgedanken auf.

438 S., kartoniert, ISBN 978-3-515-12393-8, 59,00 €

Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

US_Weimar_1924

Band 7 (2019)

Patrick Rössler/ Klaus Kamps/ Gerhard Vowe: Weimar 1924: Wie Bauhauskünstler die Massenmedien sahen / How Bauhaus artists looked at mass media

Zum 41. Geburtstag im Jahr 1924 schenkten sechs Bauhaus-Meister ihrem Direktor Walter Gropius eine Mappe mit eigens geschaffenen Bildern. Auf Anregung von László Moholy-Nagy variierten Lyonel Feininger, Wassili Kandinsky, Paul Klee, Georg Muche, Oskar Schlemmer und er selbst ein Motiv des Pressefotografen John Graudenz. Dies zeigte die erste öffentliche Übertragung von Ergebnissen einer Reichstagswahl durch das Radio in Berlin. Entstanden ist ein Meisterwerk im wahrsten Sinne des Wortes: ein Kaleidoskop unterschiedlicher Sichtweisen dieses Übergangs von der Pressewelt in eine Radiowelt – und gleichzeitig Schlüsselbilder für die moderne Demokratie und die Gemeinschaft von Künstlerpersönlichkeiten.

Die Mappe für Walter Gropius bildet den Ausgangspunkt für diese multiperspektivische Studie. Sie widmet sich zum einen der Darstellung von Politik und Massenkommunikation durch Künstler der Avantgarde. Zum anderen dient die Mappe als Projektionsfläche für weitergehende Überlegungen bis in die Gegenwart hinein. Insofern wiederholen die Autoren dieses Bandes das Vorgehen der Bauhauskünstler mit dem Foto: eine Reflexion jedes einzelnen Bildes aus der individuellen Sicht von Politik, Medien- und Kunstgeschichte.

208 S., zahlreiche Farb- und s/w-Abbildungen, gebunden, ISBN 978-3-515-12281-8, 19,90 €

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Leseprobe

US_Braune_November

Band 6 (2018)

Andreas Braune/ Michael Dreyer (Hsg.): Zusammenbruch, Aufbruch, Abbruch? Die Novemberrevolution als Ereignis und Erinnerungsort

Im Jahr ihres Zentenariums hört die Novemberrevolution zusehends auf, eine „vergessene Revolution“ (Alexander Gallus, 2010) zu sein. In Wissenschaft und Öffentlichkeit wächst die Einsicht, dass der Aufbruch in die erste parlamentarische Demokratie Deutschlands mehr war als eine halbe, stecken gebliebene oder gar verratene Revolution. Stattdessen gelang es, unter der Last eines zu beendenden Krieges und seiner bedrohlichen Friedensverhandlungen, unter den Bedingungen sozialer Not und Ungewissheit und unter beständiger politischer Unruhe und der Gefahr eines revolutionären Bürgerkrieges die am 9. November 1918 ausgerufene ‚deutsche Republik‘ zu konsolidieren.

Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes leisten eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme der aktuellen Forschungen zur Novemberrevolution und weisen neue Fragestellungen und Herangehensweisen aus. Sie untersuchen zudem, warum die erste erfolgreiche demokratische Revolution bislang einen so schweren Stand im Erinnerungshaushalt der Deutschen hatte, und fragen danach, ob sie nicht doch ein demokratischer Erinnerungsort sein könnte.

Mit Beiträgen von Gleb J. Albert, Manfred Baldus, Andreas Braune & Michael Dreyer, Jens Hacke, Kirsten Heinsohn, Mark Jones, Heidrun Kämper, Peter Keller, Helmuth Kiesel, Detlev Lehnert, Lothar Machtan, Walter Mühlhausen, Nadine Rossol, Martin Sabrow, Daniel Siemens

ca. 354 Seiten, ISBN 978-3-515-12219-1, 49,00 EUR

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Leseprobe

Bd. 5 - Neuer Mensch

Band 5 (2018)

Albert Dikovich/ Alexander Wierzock (Hrsg.): Von der Revolution zum Neuen Menschen. Das politische Imaginäre in Mitteleuropa 1918/19: Philosophie, Humanwissenschaften und Literatur

Das Ende des Ersten Weltkriegs, der Untergang der Monarchien und die Revolution bedeuteten nicht nur den Zusammenbruch von Recht und Ordnung: Die Zäsur von 1918/19 war im mitteleuropäischen Kontext auch ein symbolischer Kollaps der überlieferten Ordnungsbegriffe und Sinngebungen, der zur Neuorientierung herausforderte. Es war die Forderung der Stunde, den Menschen auszurüsten für eine veränderte Wirklichkeit und zwar in physischer, psychischer und moralischer Hinsicht. In Kunst und Literatur wie auch in Wissenschaft und Politik auf ganz unterschiedlichen Gebieten also begann eine Suchbewegung nach dem Neuen Menschen. Als Kreuzungspunkt konkurrierender Imaginationen avancierte er zum Zentraltopos des Auf- und Umbruchs in Gesellschaft und Politik. Die Spannbreite reicht dabei von Ideen der politischen Romantik, des Pazifismus, der sozialreformerischen Biopolitik und dem Rätekommunismus bis hin zum Liberalismus. Die Autorinnen und Autoren zeigen mit ihren Beiträgen, wie heterogen die Vorstellungen waren, die um diese Menschenerneuerung kreisten, fragen nach ihrer Bedeutung für die Revolutionen in Mitteleuropa von 1918/19 und loten neue Forschungsperspektiven aus.

Mit Beiträgen von Andreas Braune & Michael Dreyer, Albert Dikovich & Alexander Wierzock, Karl-Heinz Lembeck, Detlef Siegfried, Clemens Reichhold, Vratislav Doubek, Enikő Darabos, Katharina Neef, Christoffer Leber, Verena Wirtz, Annamária Biró, Sebastian Schäfer, Christian Marty, Michael Gormann-Thelen

347 Seiten, ISBN 978-3-515-12129-3, 49,00 EUR

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Leseprobe

Bd. 4 - Hugo Preuß

Band 4 (2018)

Michael Dreyer: Hugo Preuß. Biografie eines Demokraten

Hugo Preuß war nicht nur einer der wichtigsten theoretischen Vordenker der modernen Demokratie in Deutschland, sondern war als Politiker auch wesentlich an der Verfassunggebung der Weimarer Republik beteiligt. Als Staatsrechtler entwickelte Preuß die demokratische Genossenschaftstheorie und zählt damit zu den Begründern des Pluralismus in Deutschland. Zudem war Preuß als politischer Publizist aktiv im Kampf für die Demokratisierung des Kaiserreiches und ergriff nach 1919 zur Verteidigung der Republik und zur Abwehr des Antisemitismus die Feder. Preuß war damit ein früher Verfechter des Konzepts der wehrhaften Demokratie gegen die vor allem rechten Feinde der Weimarer Republik.

Als liberaler Politiker wurde Preuß in der Berliner Kommunalpolitik ein Exponent sozialliberaler Ideen. 1918 war er Mitbegründer der Deutschen Demokratischen Partei und zeichnete als erster Reichsinnenminister der Weimarer Republik für die Wahlen zur Nationalversammlung und für den Prozeß der Verfassunggebung verantwortlich, den er vom ersten Entwurf der Verfassung bis zur Verabschiedung begleitete. Bis zu seinem Tod gehörte er dem Landtag Preußens an, wo er in der DDP für die Weimarer Koalition eintrat.

XXV, 513 Seiten mit 2 Tabellen, gebunden, ISBN 978-3-515-12168-2, 69,00 EUR

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Leseprobe

rezensiert von Reinhard Mehring bei H-Soz-Kult

Bd. 3 - USPD

Band 3 (2018)

Andreas Braune/ Mario Hesselbarth/ Stefan Müller (Hrsg.): Die USPD zwischen Sozialdemokratie und Kommunismus 1917-1922. Neue Wege zu Frieden, Demokratie und Sozialismus?

Die Spaltung der Arbeiterbewegung zwischen Kommunismus und Sozialdemokratie prägte die verhängnisvolle Geschichte des 20. Jahrhunderts in Deutschland entscheidend mit. In Vergessenheit gerät dabei oft, dass sich zu Beginn nicht KPD und SPD gegenüberstanden. Vielmehr hatte sich im April 1917 die USPD in Opposition zur Burgfriedenspolitik der SPD gegründet. Sie war an den Protesten und Massenstreiks gegen den Krieg beteiligt und trat in der Revolution 1918/19 für einen radikaleren Schnitt mit der alten Ordnung ein. Zwischen einer an Stabilität orientierten SPD und dem zur Weltbewegung strebenden Kommunismus war für die USPD als radikalem Flügel der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung jedoch bald kein Platz mehr.

Die kurze Phase der USPD als Massenpartei von 1917 bis 1922 veranschaulicht, dass es in den Vorstellungen der Zeitgenossen viele Wege zu Frieden, Demokratie und Sozialismus gab in jedem Fall mehr als zwei. Der Blick auf die USPD lädt dazu ein, den offenen Zukunftshorizont der Akteure des demokratischen Aufbruchs seit 1918 ernster zu nehmen.

Mit Beiträgen von Stefan Müller & Andreas Braune & Mario Hesselbarth, Hartfrid Krause, Wolfgang Kruse, Thilo Scholle, Walter Mühlhausen, Max Bloch, Marcel Bois, Stefan Bollinger, Bernd Braun, Mike Schmeitzner, Axel Weipert, Reiner Tosstorff

XXXII, 262 Seiten mit 7 s/w-Fotos und 3 s/w-Abbildungen, Kartoniert, ISBN 978-3-515-12142-2, 46,00 EUR

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Republikanischer Alltag

Band 2 (2017)

Andreas Braune/ Michael Dreyer (Hrsg.): Republikanischer Alltag. Die Weimarer Demokratie und die Suche nach Normalität

Die Jahre von 1918/19 bis 1933 sind eine turbulente Zeit in der deutschen Geschichte. Zwischen Putschversuchen und Wirtschaftskrisen, Straßenkämpfen und einem "Staatsstreich auf Raten" kannte die Weimarer Republik nur eine kurze Phase der Stabilität. Für die Zeitgenossen war sie aber das politische System, das das Kaiserreich abgelöst hatte und nun das politische und gesellschaftliche Leben der Bürgerinnen und Bürger prägte und zwar vermeintlich auf Dauer. Überall deuteten sich ein neues republikanisches Selbstverständnis, neue demokratische Spielregeln und Handlungsformen an. Die Republik wurde mehr und mehr zur Normalität.

Einen selbstverständlichen und unangefochtenen republikanischen Alltag gab es in der Weimarer Republik jedoch nicht. "Weimar" war eine Transformationsgesellschaft, die nach dem Alltag der Republik suchte und um ihn rang. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes bieten mit den hier vereinten aktuellen Forschungen ein Kaleidoskop der Normalitäten, mit allen Anfeindungen und Erfolgen, die die Weimarer Republik kennzeichneten.

Mit Beiträgen von Marcel Böhles, Albert Dikovich, Sebastian Elsbach, Christian Faludi, Reiner Fenske, Anne Gnausch, Oded Heilbronner, Dominik Herzner, Florian Heßdörfer, Friederike Höhn, Volker Köhler, Paul Köppen, Daniel Münzner, Ronny Noak, Martin Platt, Sebastian Schäfer, Antonia Schilling, Rebecca Schröder, Thomas Schubert, Alexander Wierzock und Verena Wirtz.

XVIII, 353 S., 4 s/w Abb., 3 s/w Tab., 4 s/w Fotos, Kartoniert, ISBN 978-3-515-11952-8, 49,00 EUR

Ebook beim Franz Steiner Verlag

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Andreas Braune & Michael Dreyer: Die "Veralltäglichung" republikanischer Herrschaft

WSR 1 - Weimar als Herausforderung 

Band 1 (2016)

Michael Dreyer/ Andreas Braune (Hrsg.): Weimar als Herausforderung. Die Weimarer Republik und die Demokratie im 21. Jahrhundert

Die deutsche Demokratie steht im 21. Jahrhundert vor neuen und vielfältigen Herausforderungen: Sinkende Wahlbeteiligung und steigende Politikverdrossenheit, neue Parteien und Protestbewegungen (zum Teil mit sehr alten Ideen), Terror in der Welt und die Rückkehr des Krieges nach Europa, soziale Ungleichgewichte in Europa und in Deutschland die Liste ließe sich verlängern.

Soll ausgerechnet die Weimarer Republik, die „überforderte Republik“ (Ursula Büttner), Antworten auf diese Fragen parat haben? Mit dem näher rückenden Zentenarium der ersten deutschen Demokratie untersuchen die Autorinnen und Autoren, welche Herausforderungen „Weimar“ heute an Wissenschaft und museale Vermittlung, an politische Bildung und politische Praxis stellt und wie „Weimar“ helfen kann, unsere Demokratie heute zu beleben.

Mit Beiträgen von Andreas Braune, Ursula Büttner, Michael Dreyer, Franz Josef Düwell, Christian Faludi, Alexander Gallus, Christoph Gusy, Moritz Kilger, Detlef Lehnert, Marcus Llanque, Heiko Maas, Walter Mühlhausen, Tim B. Müller, Torsten Oppelland, Alf Rößner, Martin Sabrow, Thomas Schleper, Arnulf Scriba und Stephan Zänker.

XVI, 310 S., 10 s/w Abb., 3 s/w Tab., 11 s/w Fotos, Kartoniert, ISBN 978-3-515-11591-9, 44,00 EUR

E-Book beim Franz Steiner Verlag

Inhaltsverzeichnis, Vorwort und Einleitung

Rezension im Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung 1/2017 (online) von Wolfgang Michalka

Rezension in Sehepunkte 17 (2017), Nr. 9 von Jörn Retterath